Philipp Wissing koordiniert die „No SLAPP (Strategic Lawsuits Against Public Participation, auf Deutsch: strategische Klage gegen öffentliche Beteiligung) – Anlaufstelle zum Schutz publizistischer Arbeit in Deutschland”, eine vom Verein Blueprint for Free Speech e.V. beauftragte Anlaufstelle zur Unterstützung deutscher publizistischer Akteure gegen SLAPPs. Zuletzt koordinierte er das europäische Projekt „Pioneering anti-SLAPP Training for Freedom of Expression” (PATFox) in Deutschland, das Anwälte in Anti-SLAPP-Kompetenzen schult.
Zuvor arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie der LMU München. Er studierte an der LMU München und der SciencesPo Paris und schloss sein Studium mit einem B.A. in Politikwissenschaft und einem M.A. in Soziologie ab.