Kommerzielle Plattformen entscheiden, wer Gehör findet und das schadet besonders marginalisierten Gruppen und unterläuft den demokratischen Auftrag des Journalismus. Dezentrale, offene Infrastrukturen wie das Fediverse sind keine Nischen-Utopie, sondern strukturelle Antwort. Öffentlich-rechtliche Medien können und müssen diese Infrastruktur aktiv mitbauen, weil sie noch nicht das ist, was sie sein könnte und werden muss.
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