Gemma Terés Arilla (Granollers, 1982) ist eine deutsch-spanische Journalistin, die seit 2004 in Berlin lebt. Sie arbeitet als freie Korrespondentin und Reporterin für Printmedien, Radio und Fernsehen und berichtet vor allem für spanischsprachige Medien über Mittel- und Osteuropa. Zuvor lebte sie unter anderem in Russland und Weißrussland. Seit über zehn Jahren ist sie zudem als freie Politikanalystin für die Deutsche Welle tätig. Im Jahr 2022 kam sie zur taz, zunächst als stellvertretende Auslandschefin sowie als Nachrichten- und Feature-Redakteurin. Seit Januar 2024 leitet sie die taz-Panter-Stiftung. Gemma Terés Arilla studierte Osteuropastudien an der Freien Universität Berlin und engagiert sich seit vielen Jahren aktiv in verschiedenen Nichtregierungsorganisationen – mit besonderem Schwerpunkt auf interkulturellem Dialog, Diversität, Menschenrechten und kritischem Journalismus.